FAQ

Was Sie über Schimmel und Feuchtigkeit wissen sollten!

Schimmel bezeichnet Pilze, die Pilzfäden und Sporen bilden. Sie sind ein natürlicher Bestandteil unserer Umwelt und befinden sie sich jederzeit in der uns umgebenden Luft, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Ja! Meistens wird unter einem Schimmelpilz nur der sichtbare Teil verstanden, nämlich der Fruchtkörper (Karposoma) des Pilzes. Der eigentliche Pilz wächst allerdings unter der Oberfläche als Geflecht aus farblosen Zellfäden (Hyphen), weshalb diese für uns meist nicht erkennbar sind.

Wie bei einem Eisberg, dessen größter Teil verborgen unter Wasser liegt, kann auch das nicht sichtbare Myzel des Schimmelpilzes schon mehrere Quadratmeter groß sein.

Pilze bilden Sporen, durch die sie sich vermehren und ausbreiten. Sporen sind nur etwa 3–20 µm klein, weshalb sie durch die Luft getragen und eingeatmet werden können. Die so in die Luft gelangten Pilzgifte (Mykotoxine) stehen im Verdacht, weitreichende Allergien und Krankheiten zu verursachen.

Schimmelpilze stellen daher ab einer gewissen Konzentration eine schwere Gefährdung der Gesundheit für Mensch und Tier dar.

Pilzsporen können individuell ganz verschiedene Beschwerden auslösen, zum Beispiel: Gefühl nach „trockener Luft“, Atembeschwerden, Schnupfen, Halskratzen, Hustenreiz, Augenreizungen, Bronchitis, Allergien, Neurodermitis, Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen.

Solche Symptome sind auch bei Nicht-Allergikern möglich. Einige Pilzarten sind krankheitserregend und können bei empfindlichen oder immungeschwächten Personen zum Beispiel Lungenentzündung auslösen.

Schimmel wächst grundsätzlich überall dort, wo genügend Feuchtigkeit vorhanden ist. Die Hauptursache für Schimmelpilzbefall ist daher eine zu hohe Luft- oder Baufeuchte, ausgelöst zum Beispiel durch Rohrbruch, undichtes Dach, Bauschäden, aufsteigende Feuchtigkeit, falsche oder fehlende Lüftung oder auch durch falsches Wohnverhalten .

Gerade das falsche Verhalten, vor allem im Bezug auf Heizen und Lüften, wird oft unterschätzt. Die Feuchtigkeit, die in Räumen über Mensch, Tier, Pflanzen, Kochen, Duschen, Waschen, etc. abgegeben wird, wird bei fehlendem oder falschem Lüften nicht ausgetauscht.

Sobald dann an Wänden oder Gegenständen der Taupunkt unterschritten wird, setzt sich die Feuchtigkeit dort ab, durchfeuchtet diese und bildet nun dem Schimmelpilz gute Wachstumsbedingungen.

Ja, Schimmelpilze wirken nachweislich gesundheitsschädigend und können bei hoher Konzentration im Innenraum unterschiedliche ernsthafte Erkrankungen auslösen. Allergische und nicht-allergische Atemwegserkrankungen gehören zu den häufigsten durch Schimmelpilze verursachten Erkrankungen.

Durch Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) kann es auch zu regelrechten Vergiftungserscheinungen (Mykotoxikosen) kommen. Einige Schimmelpilze produzieren Neurotoxine, die psychische Erkrankungen auslösen können. Bei abwehrgeschwächten Personen können Mykosen, d.h. Erkrankungen durch Einatmen oder durch Infektionen, hervorgerufen werden.

Ansonsten harmlose Pilze können dem Menschen sehr gefährlich werden, wenn schwere Erkrankungen wie z. B. Aids Chemotherapien, langfristige Einnahmen von Antibiotika oder Corticoiden (Cortison), die Einnahme immunsupprimierender Medikamente nach Organtransplantationen das Abwehrsystem sowieso schon geschwächt haben.

Die Reaktionen unseres Körpers können sehr vielseitig sein, werden aber in der Regel nicht mit einer Schimmelpilzproblematik in Verbindung gebracht. Zu typischen Symptomen durch eine Schimmelpilzbelastung gehören:

Juckreiz oder Schwellungen in Nase und Augen, Heuschnupfen, Augenbrennen, Atembeschwerden bis zur Atemnot; Nasennebenhöhlenentzündungen, asthmatische Beschwerden, Husten, Benommenheit, Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Überempfindlichkeiten, Immunschwäche, Herzrhythmusstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit, Lethargie, gerötete und geschwollene Gesichtshaut, Juckreiz (auf der ganzen Haut), nässende Hautentzündungen, Gelenkbeschwerden, Nasenbluten. Allen Symptomen ist gemeinsam, dass sie „unspezifisch“ sind, d. h. es können auch andere Ursachen für diese Auffälligkeiten verantwortlich sein!

Grundsätzlich ist Ihr Hausarzt als erster Ansprechpartner zuständig, der Sie gegebenenfalls zu Spezialisten zur weiteren Abklärung Ihrer Symptome schicken kann. Einige Mitglieder im Netzwerk Schimmelpilzberatung bieten auch medizinische Hilfestellung an. In Deutschland gibt es nur wenige umweltmedizinische Zentren, die sich auf die Behandlung von Patienten mit Umwelterkrankungen spezialisiert haben.

Grundsätzlich sollten Sie in Ihrem Wohnverhalten darauf achten, richtig zu heizen und zu lüften sowie die Luftfeuchtigkeit beachten. Außerdem Türen geschlossen halten und Holzverkleidungen und Rauhfasertapeten vermeiden.

Bei einem muffigen Geruch liegt immer eine Schimmelproblematik vor. Es kann aber durchaus sein, dass Sie den Schimmel noch nicht sehen!

Riecht es muffig, ist Schimmel sicher – doch schimmelbelastete Wohnungen werden entgegen häufiger Behauptungen nur selten am Geruch erkannt. An leicht muffige Gerüche gewöhnen sich die Bewohner oft. Da jede Wohnung bekanntlich einen von der Nutzung abhängigen Eigengeruch hat, werden schwach muffige Pilzausdünstungen oft dem Eigengeruch der Wohnung zugerechnet. Vielfach wird die Schleimhautreizung, die durch die Pilzsporen hervorgerufen wird, als „trockene Luft“ fehlinterpretiert, die Luft dann noch zusätzlich befeuchtet, was die Sache nur noch verschlimmert. Verstärkt wird das Problem auch dadurch, dass viele Quellen darauf hinweisen, Schimmelpilz sei an seinem „deutlichen muffigen Geruch“ zu erkennen. Dies trifft in der Praxis in der Regel nicht zu. Nicht umsonst setzen manche Sachverständige Spürhunde zur Detektion von Schimmel ein.

Ein Hinweis auf Feuchtigkeit wird auch durch das verstärkte Auftreten von Insekten wie Silberfischchen, Staubläusen oder Kellerasseln gegeben. Symptome einer erhöhten Pilzsporenbelastung können gesundheitlichen Beschwerden wie laufende oder verstopfte Nase, Nasennebenhöhlenentzündungen, häufige Infekte, Hautprobleme, chronische Bronchitis, Kratzen oder „Kloß im Hals“, aber auch rheumaähnliche Gelenkschmerzen sein. Kräftig muffige Gerüche, die auch von der Kleidung aufgenommen werden, weisen eher auf eine massivere und länger anhaltende Feuchteproblematik mit Bakterien hin.

Hausmittel wie Alkohol oder Essig helfen nur oberflächlich, aber nicht nachhaltig. Essig wirkt zu einem kleinen Teil desinfizierend, weshalb oft empfohlen wird, Schimmel mit Essig zu entfernen. Das funktioniert auch gegen den vorhandenen Schimmel. Wichtig ist jedoch, nach dem Abwischen mit Essig gründlich mit Wasser nachzuwischen, wodurch jedoch die Stelle auch wieder nass wird. Eine nasse Stelle ist kalt, demzufolge kann sich dort wieder Kondenswasser niederschlagen und auch wieder Schimmel bilden. Weiterhin senkt die Essigsäure (ph-Wert von 2) den ph-Wert der behandelten Oberfläche, und genau dieses saure Milieu mag der Schimmel als Wachstumsgrundlage! Das häufig empfohlene Essigwasser ist ungeeignet: Es verliert seine desinfizierende Wirkung, wenn es mit alkalischen Stoffen wie Kalk, der in vielen Innenputzen steckt, in Berührung kommt. Außerdem enthält Essig organische Nährstoffe, die das Pilzwachstum sogar fördern.

Alkohol hat sich seit vielen Jahren als geeignetes Hausmittel etabliert. Bei einem kleineren Schimmelpilzbefall eignen sich tatsächlich 70–80 %ige Alkohole besonders gut. Im Gegensatz zu Chlorlösungen ist der Alkohol nicht so schädlich, da dieser direkt verdunstet, was allerdings eine Brand- und Explosionsgefahr mit sich bringt. Der Schimmelpilz wird durch den Alkohol dehydriert, sprich ausgetrocknet, sodass ihm die Wachstumsgrundlage genommen wird. Der Pilz stagniert jetzt, aber er ist noch da. Spätestens wenn der Pilz wieder Feuchtigkeit bekommt, wächst er weiter.

Ozon ist ein in der Natur vorkommendes Gas, welches hoch giftig ist. Wenn Sie sich erinnern, wird gerade in den Sommermonaten bei hohen Temperaturen immer wieder eine Ozonwarnung, mit dem Hinweis sich nicht so häufig im Freien aufzuhalten, ausgesprochen.

In den USA sind Ozon-Anwendungen seit Jahren verboten, dennoch wird es hierzulande immer noch eingesetzt.

Sollten Sie es doch anwenden wollen, gilt:

Räume nur mit entsprechender Schutzkleidung (ArbSchG) betreten.

Räumlichkeiten bei permanenter Lüftung die nächsten 4 – 6 Wochen nicht betreten.

Generell gilt, Ozon ist ein Reizgas und sollte außer in unserer Atmosphäre nirgendwo sonst Einsatz finden. Während amerikanische Behörden schon seit Jahren öffentlich stark davon abraten, sind inzwischen auch deutsche Wissenschaftler und Ärzte wie z.B. die Vereinigung der deutschen Lungenstiftung mit Sitz in Hannover (DSL) von einer starken Gesundheitsgefährdung überzeugt. Der Wirkstoff Ozon tötet den Schimmelpilz zwar ab, erzeugt aber dadurch weitere, ebenfalls schädliche Substanzen, sodass außer einer hochgradigen Gesundheitsgefährdung für sie kein gewünschtes Ergebnis zustande kommt.

Laut Information der Berufsgenossenschaft ( BG) liegt die Halbwertszeit von Ozon zwischen 20 und 100 Stunden. Bei der Verarbeitung sollte unbedingt im Personenschutz die Biozidstoffverordung zur Anwendung (Vollgasmaske mit entsprechender Schutzkleidung) kommen. Dabei sind diese Schutzmaßnahmen auch bei der Nachbehandlung der klebrigen Rückstände auf sämtlichen Einrichtungsgegenständen zu beachten. Diese sind hochgradig toxisch und damit langandauern schädlich. In Einzelfällen sind starke Asthma-Beschwerden bis hin zu Haarausfällen bekannt geworden. Klagen wie „in meinem Auto riecht es immer noch nach Fotokopierer“, sind daher immer wieder zu hören. Hinzu kommt, dass nachweislich viele chemische Substanzen in der Raumluft Reaktionsprozesse eingehen, die über Monate und Jahre andauern und damit hochgradig gesundheitsgefährdend sind.

Ozon ist ein Reizgas und sollte aus den oben genannten Gründen nicht für die Raumluftdesinfektion bzw. Geruchsbeseitigung eingesetzt werden.

Quelle: (Boeniger, Mark F. 1995. Use of Ozone Generating Devices to Improve Indoor Air Quality. American Industrial Hygiene Association Journal. 56: 590-598).

Unsere Empfehlung: Besser Ultrafeinzerstäuben mit FOG-It. Rufen Sie uns an!

Den oberflächlichen Schimmel zu entfernen, hilft nur kurzfristig. Wahrscheinlich wurde bei Ihnen der Schimmel zwar bekämpft, aber nicht ermittelt, warum der Schimmel überhaupt vorhanden war. Die Ursache muss bekämpft werden, in der Regel Feuchtigkeit, damit der Schimmelpilz nicht wieder aufblüht.

Schimmel ist gesundheitsgefährdend. Handelsübliche Mittel, z. B. aus dem Baumarkt, müssen Sie in der Regel auf betroffene Stellen auftragen oder aufsprühen, wobei unsichtbare Sporen erst recht aufgewirbelt werden und sich noch mehr verteilen. Darüber hinaus arbeiten die meisten Mittel als „chemische Keule“ – Sie ersetzen also biologisches Schimmelgift durch chemisches Gift in Ihrem Haus!

Wenn der Schimmelpilz mit gängigen Methoden behandelt wird, wird ihm meistens die Lebensgrundlage entzogen, so dass er stagniert und nicht mehr weiter wächst. Schimmelpilze sind jedoch sehr widerstandsfähig und überleben auch unter ungünstigsten Bedingungen. Sobald der Pilz in einem solchen Fall wieder Feuchtigkeit bekommt, beginnt er wieder zu wachsen. Der Schimmel kann nur absterben, wenn er auf zellularer Ebene bekämpft wird, also die einzelnen Pilzzellen und Sporen tatsächlich abgetötet werden.

FOG IT PLUS ® ist ein in Wasser gepuffertes Chlordioxid (Gas) – und das ist während der gesamten Ultrafeinzerstäubung gefährlich. Daher arbeiten unsere Mitarbeiter während dieser Phase mit dafür geeigneten Atem-Schutzmasken. Daher wird FI ausschließlich von unseren Spezialisten angewendet.

Während der Anwendung reagiert FOG IT PLUS® mit den Keimen/Sporen und zerfällt dabei in seine natürlichen Bestandteile: Sauerstoff und Salz. Diese sind unbedenklich.

Der freigewordene Wirkstoff tötet/oxidiert die Sporen und Keime in der Luft. Man könnte salopp formulieren – FOG IT PLUS® funktioniert wie eine „Luftwäsche“.

Nach Erreichen des Taupunktes kondensiert der sichtbare Nebel der Ultrafeinzerstäubung auf allen Oberflächen. Somit erreichen wir überall eine gründliche Dekontamination – auch in allen Ecken und Kanten.

Sofern nach 30 Minuten ordnungsgemäß gelüftet wird, kann der Raum nach 30 Minuten wieder „normal“ genutzt werden.

Ja. Im Vergleich zur konventionellen Desinfektion, stellt FOG IT® IQ nicht nur ein besseres Desinfektionsergebnis sicher, sondern verhindert auch langfristig die Neuverkeimung der behandelten Oberflächen.

Bei konventioneller Desinfektion (LOG5) werden Keime an der Oberfläche innerhalb eines definierten Zeitraumes zu 99,999 % NUR abgetötet. Dieser Abtötungseffekt wirkt nicht nachhaltig, denn nach der Verdunstung des Lösungsmittels (zumeist Alkohol oder Wasser) zeigt die behandelte (desinfizierte) Stelle keine antimikrobielle Wirksamkeit mehr. Die Neuverkeimung kann unmittelbar wieder beginnen. Das „Spiel“ beginnt von vorn – insbesondere wenn die Ursachen der Schimmelbildung nicht beseitigt sind.

Somit stellt FOG IT® IQ nicht nur ein besseres Desinfektionsergebnis gegenüber konventioneller Methoden sicher, sondern verhindert langfristig die Neuverkeimung aller behandelten Oberflächen; erneute Schimmelbildung wird langfristig vermieden!

Aber nur sofern die Ursachen der Schimmelbildung (Feuchtigkeit, Salz, falscher PH-Wert etc.) beseitigt sind!

Besonders häufige Einsatzbereiche von FOG IT® IQ sind:

  • Niedrigenergie-Häusern oder Passivhäusern
  • Neubauten wegen der Restbaufeuchte
  • Bei nicht sofort sanierbaren Kältebrücken

Genau genommen: ja! Denn immer, wenn man Stoffe miteinander verbindet, spricht man von Chemie. Ein Beispiel – ganz vereinfacht: „normales“ Kochsalz, das wir alle täglich zu uns nehmen, ist ebenso eine Chemikalie und besteht aus Natrium und Chlor – Natriumchlorid! Das Interessante: Chlor wirkt allein hoch giftig und desinfizierend – weshalb es zum Beispiel nicht nur in Schwimmbädern eingesetzt wird! Es ist also immer die Frage, wie eine Substanz – Chemikalie – zusammengesetzt ist und wie sie wirkt, oder auch z.B. H2O = Hydrogendioxid, umgangssprachlich „Wasser“, eine chemische Verbindung aus explosiblen Wasserstoff und oxidierendem Sauerstoff.

Die Chemie von FOG IT® Plus wirkt rein physikalisch und zerfällt in seine natürlichen Bestandteile – nämlich Wasser, Sauerstoff und diverse Salze.

Die FOG IT-Wirkstoff-Kombinationen in Verbindung mit unserer effektiven Ausbringungstechnologie inaktiviert (desinfiziert) das breite Spektrum an Mikroorganismen.

Wirkstoffe von FOG IT® Plus:

  • Chlordioxid: Chlordioxid (ClO2) – ein bewährtes Mittel für den Einsatz in der Trinkwasserdesinfektion. Chlordioxid wirkt oxidativ. Nach dessen Anwendung verbleiben Sauerstoff und einzelne Salzmoleküle. Chlordioxid wirkt gegen Bakterien Sporen, Viren und Schimmelpilze.
  • Quaternäre Ammoniumverbindungen: Zerstören die Zellwand von Mikroorganismen und schützen die Oberflächen nachhaltig vor Wiederverkeimung.
  • Guanidin: (Optional) Lagert sich an die Zellwand von Mikroorganismen an, die Zellen lösen sich auf. Darüberhinaus werden Sporen am Auskeimen gehindert. Die Oberflächen werden nachhaltig vor einer Wiederverkeimung geschützt.

Da FOG IT® Plus nach einer Anwendung in seine Bestandteile, Sauerstoff, Salze und Wasser zerfällt, kann es bei einer sehr hohen Konzentration und wiederholten Anwendungen unter Umständen dazu kommen, dass sich eine ganz dünne Salzschicht (Natriumsulfat und Natriumcarbonat = Glaubersalz und Soda) bildet. Diese lässt sich jedoch ganz einfach mit einem feuchten Tuch entfernen.

FOG IT® Plus hinterlässt einen molaren Film. Dieser Effekt ist gewünscht um eine langfristige Wiederverkeimung zu vermeiden.

Nach der ordnungsgemäßen Anwendung und Einhaltung der Einwirkzeit hinterläßt FOG IT® Plus keine schädlichen Rückstände in der Raumluft.

FOG IT® wird zunächst wie herkömmliche Mittel auf die sichtbar betroffenen Stellen aufgetragen. Anschließend wird FI zusätzlich im betroffenen Raum/den betroffenen Räumen ultrafein zerstäubt („vernebelt“). Pflanzen, Lebensmittel und Terrarien sollten vor der Ultrafeinzerstäubung aus den betreffenden Räumen entfernt werden. Aquarien sollten abgedeckt und vorschriftsmäßig geschützt werden. Niemand darf sich ungeschützt während der Behandlung im Raum befinden.

Warum?

Pflanzen haben meist eine eigene Pilzkultur, die durch den Wirkstoff ebenfalls abgetötet würde, was der Pflanze schaden könnte. Lebensmittel würden den Geschmack verlieren, weil auch Geschmacksstoffe angegriffen werden.

Laut der EMPA (Eidgenössische Materialprüfanstalt Schweiz) bildet sich eine Restmagnetisierung (Remanenz) für einen Zeitraum von über drei Jahren.

In den meisten Fällen ja. Als Mieter sind Sie verpflichtet, „situationsgerecht“ zu heizen und zu lüften. Wenn Sie sich kein falsches Wohnverhalten zu Schulden kommen lassen, dann ist der Vermieter verpflichtet, Mängel wie Schimmel in Ordnung zu bringen.

Diese Frage kann nicht allgemein beantwortet werden. Hier kommt es besonders auf die Ursache des Schimmels an. Bitte sprechen Sie dazu im Einzelfall direkt mit Ihrer Versicherung.